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Welchen Einfluss hat die neoadjuvante Strahlenchemotherapie auf postoperative Wundinfektionen?

A. Hribaschek, M. Weber, J. Fahlke, H. Lippert · Viszeralchirurgie · 2004 · Heft 03 · S. 202-206

Dokument
850404
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
A. Hribaschek, M. Weber, J. Fahlke, H. Lippert
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
202-206
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neoadjuvante Strahlenchemotherapiekonzepte werden zunehmend bei fortgeschrittenen Stadien des Ösophagus- und Rektumkarzinoms eingesetzt. Das Ziel besteht in der Regel darin, ein downstaging zu erzielen und somit die Prognose für den betroffenen Patienten zu verbessern. In einigen Studien zu neoadjuvanten Kombinationstherapien konnte dieses Ziel erreicht werden. Jedoch ist anzumerken, dass nach neoadjuvanten Strahlenchemotherapiekonzepten eine erhöhte postoperative Morbidität und Mortalität verzeichnet wurde. Insbesondere die Rektumkarzinomchirurgie war nach neoadjuvanten Kombinationstherapien mit…

Schlagworte

Neoadjuvante Strahlenchemotherapie Ösophaguskarzinom Rektumkarzinom Wundinfektion Neodajuvant Radiochemotherapy Viszeralchirurgie