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Das mitigierte Erysipel nach Fremdmaterialimplantation

J Sauer, T Weyer, A Seifert · Zentralblatt für Chirurgie · 2004 · Heft 03 · S. 220-224

Dokument
850405
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
J Sauer, T Weyer, A Seifert
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 129
Seiten
220-224
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach chirurgischen Eingriffen mit Implantation von Fremdmaterialien wie Endoprothesen, Metallplatten oder Kunststoffnetzen besteht bei Entzündungen im Bereich der Narbe die Notwendigkeit zur Revision, da eine Infektion des Implantatlagers und damit die Beteiligung des Implantats nicht ausgeschlossen werden kann. Liegt ein mitigiertes Erysipel vor, lassen sich in den während der Revisionen entnommenen Abstrichen nur in seltenen Fällen Bakterien nachweisen. Die Erkrankung verläuft rezidivierend, da das Problem der Abwehrschwäche und der Lymphostase der Haut und Unterhaut durch die chirurgische Ther…

Schlagworte

Endoprothese Erysipel Gyrasehemmer Implantat Infekt mitigiert Streptokokkus Endoprosthesis erysipelas gyrase inhibitors implant infection mitigate streptococcus Zentralblatt für Chirurgie