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TE à chaud beim Peritonsillarabszeß – besteht ein erhöhtes Nachblutungsrisiko?

A Groh, S Frühwald, H Maier · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
850433
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A Groh, S Frühwald, H Maier
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Die TE à chaud ist neben der Abszesspunktion und der Abszessspaltung in Deutschland ein etabliertes Verfahren zur Behandlung des Peritonsillarabszesses (PTA) Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Dunne et al. hatte nach TE à chaud bei PTA ein mit 22% stark gehäuftes Auftreten von sekundären Nachblutungen zwischen dem 6.–8. postoperativen Tag gezeigt. Über ein derart erhöhtes Nachblutungsrisiko war bislang in der Literatur nicht berichtet worden. Wir haben diese Beobachtung im Rahmen einer retrospektiven Untersuchung am Krankengut des BWK Ulm überprüft. Erfasst wurden dabei 273 Patienten bei denen im Zeitraum…

Schlagworte

Nachblutung Peritonsillarabszess Tonsillektomie Pädiatrische Praxis