CareLit Fachartikel

Untersuchungen zum Pathomechanismus der Aryknorpelluxation

S Dazert, D Sivec, HJ Radü, R Schönweiler, A Prescher · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
850442
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
S Dazert, D Sivec, HJ Radü, R Schönweiler, A Prescher
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Die Aryknorpelluxation ist ein seltenes, meist nach einer Intubationsnarkose beschriebenes Ereignis. Es werden der nach anterokaudal luxierte Typ „Schultz-Coulon„ und der nach posterolateral luxierte Typ „Quick„ unterschieden. Als Pathomechanismus wird angenommen, dass es unter Dehnung der Führungsbänder, insbesondere des Lig. cricoarytenoideum posterius, zu einer Dislokation in der Articulatio cricoarytenoidea kommt. Da trotz vieler schwieriger Intubationen eine Aryknorpelluxation selten beobachtet wird, erschienen experimentelle Untersuchungen zum Luxationsvorgang notwendig. Dazu wurden an frischen Leichenpräp…

Schlagworte

Aryknorpel Intubation Luxation Sattelgelenk Pädiatrische Praxis