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Endonasale Stirnhöhlenchirurgie Typ II nach Draf–eine prospektive Analyse von 20 Patienten

M Werner, CV Dalcow, N Sapundzhiev, JA Werner · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
850468
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M Werner, CV Dalcow, N Sapundzhiev, JA Werner
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Hintergund: Die chron. Sinusitis frontalis ist nach wie vor schwierig zu behandeln. Bei der endonasalen Operation Typ II nach Draf wird der Stirnhöhlenboden von der medialen Orbitabegrenzung bis zum Septum nasale vor der Ebene der Stirnhöhlenhinterwand entfernt. Ursächlichkeit der Erkrankung und postoperativer Verlauf werden analysiert. Patienten und Methode: Analyse von 23 Typ II-Operationen bei 20 Pat. [Follow-up: 29,4 (–14,7) Mon.]. Ergebnisse: Am häufigsten resultierte die Erkrankung durch eine narbige Stenose nach vorheriger Siebbeinchirurgie (n=14/23). Der erfolgte Typ-II-Eingriff blieb bei 17/23 operierte…

Schlagworte

FESS Stirnhöhlenchirurgie endonasal Pädiatrische Praxis