Konzept eines „endostealen” Cochlear Implant-Elektrodenträgers für Patienten mit Restgehör und Machbarkeitsstudie aus anatomischer Sicht
H. W. Pau, T. Just, S. Dommerich, E. Lehnhardt, D. Behrend · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 06 · S. 402-407
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Für zahlreiche Formen hochgradiger Schwerhörigkeit wäre eine bimodale Stimulation des Ohres günstig: akustisch im Bereich noch vorhandener (Tiefton-)Resthörigkeit und elektrisch über ein Cochlear Implant im Bereich verlorenen Hochtongehörs. Als neues Konzept wird die Möglichkeit diskutiert, das noch funktionierende Innenohr dadurch zu erhalten, dass ein ganz flacher Elektrodenträger zwischen häutiges und knöchernes Labyrinth („endosteal”) ohne Eröffnung des flüssigkeitsgefüllten Innenohres eingeführt werden soll. Die anatomische Machbarkeit soll in dieser Arbeit überprüft werden. MET…