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Konzept eines „endostealen” Cochlear Implant-Elektrodenträgers für Patienten mit Restgehör und Machbarkeitsstudie aus anatomischer Sicht

H. W. Pau, T. Just, S. Dommerich, E. Lehnhardt, D. Behrend · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 06 · S. 402-407

Dokument
850514
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. W. Pau, T. Just, S. Dommerich, E. Lehnhardt, D. Behrend
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
402-407
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Für zahlreiche Formen hochgradiger Schwerhörigkeit wäre eine bimodale Stimulation des Ohres günstig: akustisch im Bereich noch vorhandener (Tiefton-)Resthörigkeit und elektrisch über ein Cochlear Implant im Bereich verlorenen Hochtongehörs. Als neues Konzept wird die Möglichkeit diskutiert, das noch funktionierende Innenohr dadurch zu erhalten, dass ein ganz flacher Elektrodenträger zwischen häutiges und knöchernes Labyrinth („endosteal”) ohne Eröffnung des flüssigkeitsgefüllten Innenohres eingeführt werden soll. Die anatomische Machbarkeit soll in dieser Arbeit überprüft werden. MET…

Schlagworte

„Endosteale Elektrode” bimodale Stimulation Cochlear Implant bei Resthörigkeit Hörerhaltung Innenohr ”Endosteal electrode” bimodal stimulation cochlear implant and residual hearing preservation of residual hearing Pädiatrische Praxis