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EDITORIAL:BEHANDLUNGSFEHLER IM KRANKENHAUS -HÄUFIG SCHWER UND UNERKANNT, NICHT SELTEN TÖDLICH

JANSSENS, U.; GRAF, J. · plexus, Augsburg · 2005 · Heft 1 · S. 2 bis 4

Dokument
85054
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
JANSSENS, U.; GRAF, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 13
Seiten
2 bis 4
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

In einer Studie des amerikanischen Institute of Medicine wird festgestellt, dass in den Vereinigten Staaten jedes Jahr zwischen 44.000 und 98.000 Patienten als Folge vermeidbarer medizinischer und organisatorischer Fehler und Zwischenfälle versterben. Der offene Umgang mit Behandlungsfehlern ist sehr unterschiedlich. Dabei werden vor allem erhebliche Defizite bei der Patientenaufklärung festgestellt. Bei einer Befragung gab es erhebliche Unterschiede in den europäischen Ländern: in den Niederlanden und den skandinavischen Ländern war die Bereitschaft zu Aufklärung und kompletten Information am höchsten.

Schlagworte

RISIKO BEHANDLUNGSFEHLER KRANKENHAUS PATIENTEN SICHERHEIT AUSTRALIEN THERAPIE DIAGNOSTIK INTENSIVSTATIONEN PILOTEN KRANKENHÄUSER TOD LITERATUR KRANKENHAUSSTERBLICHKEIT ÄRZTE TODESURSACHE