CareLit Fachartikel

Hochfeld-MRT der Leber bei 3.0T: Entwicklung geeigneter Pulssequenzen und Vergleich mit 1.5T

M von Falkenhausen, J Gieseke, N Morakkabati, G Lutterbey, R Blömer, HH Schild, CK Kuhl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
850579
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M von Falkenhausen, J Gieseke, N Morakkabati, G Lutterbey, R Blömer, HH Schild, CK Kuhl
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Erfahrungen mit der Hochfeld-MRT für abdominelle Fragestellungen existieren kaum. Als problematisch könnten sich die höhere Anfälligkeit für Suszeptibilitäts- und Bewegungsartefakte, veränderte T1- und T2-Relaxationszeiten, sowie die erschwerte RF-Penetration bzw. verstärkte RF-Absorption erweisen. Wir berichten über unsere ersten Erfahrungen mit der MRT der Leber bei 3.0T Methode: 22 Patienten wurden sowohl am 1.5T- als auch am 3.0T-System (Intera 3.0, Philips) untersucht. Das Routine-Protokoll bei 1.5T umfasste eine T2-w TSE-Sequenz±Fettunterdrückung (SPIR), T1w-GE in- und opposed phase, T1w TFE-Dynamik…

Schlagworte

Leber Hochfeld-MRT Sequenzentwicklung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…