CareLit Fachartikel

CT-gesteuerte Biopsien bei Malignomverdacht. Wie viele Gewebeproben erfordert eine diagnostische Histologie? Führen mehr Biopsien zu einem relevanten Zuwachs an positiven Befunden?

J Jost, M Gartenschläger, O Kotterer, T Maier, G Mall, A Wieschen, P Huppert · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
850588
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Jost, M Gartenschläger, O Kotterer, T Maier, G Mall, A Wieschen, P Huppert
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die Studie untersucht den Zuwachs an positiven Biopsiebefunden bei Malignomverdacht, wenn mehr als 1 aber maximal 5 Proben entnommen werden. Bringen mehr Gewebeproben einen diagnostischen Gewinn? Methode: Die Indikation der in dieser Studie eingeschlossenen Biopsien ist die Frage nach Malignität und Histologie bei Verdacht auf Erstmalignom oder einer Filia versus Zweittumor. Ausgewertet sind die prospektiv erfassten Daten der CT-gesteuerten Biopsien der Jahre 1998 bis 2001. Durch Schneidbiopsie in Koaxialtechnik sind bei 175 konsekutiven Patienten standardisiert insgesamt 620 Gewebsproben gewonnen worden.…

Schlagworte

Biopsie CT Raumforderung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…