CareLit Fachartikel

WAHRNEHMUNGSFÄHIGKEIT VON INTENSIVPATIENTEN UNTER SEDIERENDEN MEDIKAMENTEN

LINSTEDT, U.; WILLWEBER, A.; MICHELS; STRUMPF, M. · plexus, Augsburg · 2005 · Heft 1 · S. 41 bis 43

Dokument
85064
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
LINSTEDT, U.; WILLWEBER, A.; MICHELS; STRUMPF, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 13
Seiten
41 bis 43
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren machen deutlich, dass Medikamente zur Analogsedierung unterschiedlichen Einfluss auf Wahrnehmung und Gedächtnis haben. Zur Reduktion der emotional negativ gefärbten Erinnerung währen der Intensivtherapie gibt es verschieden Möglichkeiten. Um diese gezielt einsetzen zu können, ist eine möglichst genaue Kenntnis der Wahrnehmungsfähigkeit nötig. Bewusstlose Patienten sind nicht unbedingt ohne Wahrnehmung. Diese Erkenntnis macht sich die Musiktherapie zunutze. Einfache, unaufdringliche Musik kann dem komatösen Patienten helfen, wieder Kontakt zu seiner Außenwelt zu finden.

Schlagworte

GEDAECHTNIS ANALGOSEDIERUNG PATIENTEN SCHMERZ ANGST DEPRESSION WAHRNEHMUNG AMNESIE GEDÄCHTNIS VERHALTEN KETAMIN PROPOFOL INTENSIVSTATIONEN ANALGETIKA MUSIK KOMA