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Schlaganfallrisiko unter oraler Kontrazeption und postmenopausaler Hormonersatztherapie

M. Schilling, R. Dziewas, E. B. Ringelstein, D. G. Nabavi · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 08 · S. 389-395

Dokument
850650
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M. Schilling, R. Dziewas, E. B. Ringelstein, D. G. Nabavi
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
389-395
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die medikamentöse Therapie mit weiblichen Geschlechtshormonen ist eine sehr oft und weltweit angewandte Behandlung. Sowohl die orale Kontrazeption als auch die postmenopausale Hormonersatztherapie haben eine Vielzahl möglicher Nebenwirkungen, u. a. ein erhöhtes Risiko vaskulärer Erkrankungen. In diesem Artikel diskutieren wir Risiken und Nutzen dieser Therapien, insbesondere in Bezug auf das Schlaganfallrisiko. Zusammenfassend kann die kombinierte orale Kontrazeption, sofern korrekt gynäkologisch indiziert, als relativ sichere Behandlung bezeichnet werden. Allerdings besteht besonders unter zusät…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie