CareLit Fachartikel

Die Selbstgestaltung des Körpers

Aglaja Stirn · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2004 · Heft 03 · S. 256-260

Dokument
850652
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Aglaja Stirn
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 5
Seiten
256-260
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Aus den komplexen Zusammenhängen, die für die in westlichen Gesellschaften nonkonformen Körpermodifikationspraktiken Tattoo und Piercing gelten, werden narzisstische Aspekte herausgearbeitet. Diese betreffen die Selbstinszenierung, die Vorstellung von Einzigartigkeit, den Wunsch nach Ewigkeit, den Exhibitionismus, die hypomanische Exaltierung und die Suche nach Reizen bei gleichzeitigem Leeregefühl. Die soziologischen Zusammenhänge, in denen das aktuell praktizierte Tattoo und Piercing stattfindet, werden dargestellt.

Schlagworte

Tattoo Piercing Narzissmus Körper PiD - Psychotherapie im Dialog