CareLit Fachartikel
Die Selbstgestaltung des Körpers
Aglaja Stirn · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2004 · Heft 03 · S. 256-260
Dokument
850652
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Abstract Aus den komplexen Zusammenhängen, die für die in westlichen Gesellschaften nonkonformen Körpermodifikationspraktiken Tattoo und Piercing gelten, werden narzisstische Aspekte herausgearbeitet. Diese betreffen die Selbstinszenierung, die Vorstellung von Einzigartigkeit, den Wunsch nach Ewigkeit, den Exhibitionismus, die hypomanische Exaltierung und die Suche nach Reizen bei gleichzeitigem Leeregefühl. Die soziologischen Zusammenhänge, in denen das aktuell praktizierte Tattoo und Piercing stattfindet, werden dargestellt.
Schlagworte
Tattoo
Piercing
Narzissmus
Körper
PiD - Psychotherapie im Dialog