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Pathophysiologie und Therapie des reversiblen posterioren Leukoenzephalopathiesyndroms (RPLS)

M. Obermann, O. Kastrup, E. Gizewski, M. Maschke · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 10 · S. 481-489

Dokument
850656
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M. Obermann, O. Kastrup, E. Gizewski, M. Maschke
Ausgabe
Heft 10 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
481-489
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das posteriore reversible Leukoenzephalopathiesyndrom (RPLS) ist eine neurologische Erkrankung, die zunehmende Aufmerksamkeit in der medizinischen Fachliteratur erfährt. Das zeigt sich deutlich in der Zunahme an Veröffentlichungen in den letzten zwei Jahren. Sie führt zu ödematösen Veränderungen der weißen Substanz besonders im posterioren Parietal- und Okzipitallappen, den Basalganglien und dem Kleinhirn. Die Erkrankung ist häufig durch neurologische Symptome wie Kopfschmerzen, zentrale Sehstörungen, Übelkeit mit Erbrechen, qualitativen und quantitativen Bewusstseinsstörungen, Orientierungsstöru…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie