CareLit Fachartikel

Ereigniskorrelierte Potenziale von Patienten mit idiopathischen Kopfschmerzen - Beiträge zur Pathophysiologie und Differenzialdiagnostik

S. Evers · Klinische Neurophysiologie · 2004 · Heft 04 · S. 224-234

Dokument
850669
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
S. Evers
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 35
Seiten
224-234
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ereigniskorrelierte Potenziale (EKP) stellen eine Methode zur elektrophysiologischen Untersuchung kognitiver Vorgänge dar. Patienten mit Migräne zeigen in den EKP einen Verlust der Habituation bei der kognitiven Reizverarbeitung, wenn diese zwischen den Migräneattacken untersucht wird. In der Migräneattacke besteht eine normale kognitive Reizverarbeitung. Dieses Phänomen des Habituationsverlustes verstärkt sich in den Tagen vor einer Migräneattacke. Auch bei Kindern und Jugendlichen kann es beobachtet werden, ist dort aber altersabhängig weniger stark ausgeprägt. Patienten mit Kopfschmerz bei sex…

Schlagworte

Event-related potentials CNV migraine cluster headache Klinische Neurophysiologie