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Einfluss des Nachweisverfahrens auf die prognostische Aussagekraft von HER-2/neu beim nodal-negativen Mammakarzinom

M Schmidt, B Lewark, N Kohlschmidt, B Tanner, E Steiner, HA Lehr, W Weikel, H Kölbl · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 06

Dokument
850690
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
M Schmidt, B Lewark, N Kohlschmidt, B Tanner, E Steiner, HA Lehr, W Weikel, H Kölbl
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-03 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Bedeutung von HER-2/neu beim nodalnegativen Mammakarzinom wird kontovers diskutiert. Studien, die mittels Immunhistochemie (IHC) die Überexpression von HER-2/neu nachgewiesen haben, stehen Arbeiten gegenüber, die mittels Fluoreszenz-in-situ-Hybridsierung (FISH) die Amplifikation von HER-2/neu untersucht haben. In der vorliegenden Arbeit wurden sowohl Überexpression als auch Amplifikation an einem Kollektiv von 101 unbehandelten nodal-negativen Mammakarzinompatientinnen untersucht. Methode: Die Überexpression von HER-2/neu wurde immunhistochmisch mit einem monoklonalen Antikörper (CB11), die Am…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie