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Patientinnenselektion nach Risikofaktoren bei Myomenukleationen per Laparotomie führt zu geringerem Blutverlust, vergleichbar mit laparoskopischen Myomenukleationen

AN Schüring, G Garcia, T Schill, RR Greb, L Kiesel, HW Schlösser · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 07

Dokument
850749
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
AN Schüring, G Garcia, T Schill, RR Greb, L Kiesel, HW Schlösser
Ausgabe
Heft 07 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-07-02 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Fragestellung: Die laparoskopische Myomenukleation gilt als minimal invasives Verfahren, das im Vergleich zur Laparotomie mit geringerem Blutverlust assoziiert ist. Aufgrund der technisch anspruchsvollen Operation werden Patientinnen vor Myomlaparoskopie nach Zahl und Größe der Myome ausgewählt. Da diese Parameter den intraoperativen Blutverlust beeinflussen, ist die berichtete niedrige Morbidität der Myomlaparoskopie möglicherweise durch eine Patientinnenselektion nach Risikofaktoren bedingt. Wir verwandten anerkannte Kriterien für Myomlaparoskopien und untersuchten, wie eine Patientinnenauswahl nach Zahl und G…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie