Erweiterung der präventiven Möglichkeiten der weiblichen Fertilität durch die Kombination aus In-vitro-Maturation und Kryokonservierung von humanem Ovarialgewebe
F Nawroth, G Rahimi, V Isachenko, E Isachenko, P Mallmann · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Erste klinische Anwendungen der Kryokonservierung von humanem Ovarialgewebe und späteren Auto- bzw. Xenotransplantation haben lediglich eine passagere Funktionstüchtigkeit des Gewebes gezeigt. Trotz ermutigender Entwicklungen gibt es noch keine SS beim Menschen nach dieser Therapie. Die Gewinnung von GV-Zellen während der Gewebepräparation, In-vitro-Maturation (IVM) und Kryokonservierung von M II-Zellen kombiniert 2 präventive Konzepte und könnte dadurch die Fertilitätschancen erhöhen. Material und Methodik: Bei 3 Patientinnen (2 mit Hodgkin-Lymphom, eine mit Zervixkarzinom) erfolgte vor Chemo- oder…