CareLit Fachartikel

Autosomal dominanter Keratokonus als okuläres Leitsymptom bei Osteogenesis imperfecta tarda Lobstein

Ulrike Beckh, Ulrich Schönherr, Gottfried O. H. Naumann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1995 · Heft 04 · S. 268-272

Dokument
850794
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Ulrike Beckh, Ulrich Schönherr, Gottfried O. H. Naumann
Ausgabe
Heft 04 / 1995
Jahrgang 206
Seiten
268-272
Erschienen: 1995-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die Osteogenesis imperfecta ist eine autosomal vererbte, generalisierte Bindegewebserkrankung, die sich klassischerweise in eine congenitale Form (Vrolik) und eine nach Lobstein benannte späte Form unterscheiden läßt. Als charakteristisches okuläres Leitsymptom gelten die blauen Skleren, Hornhautveränderungen wie Keratokonus sind dagegen selten. Wir berichten über eine Familie von 6 Patienten, von denen alle 5 untersuchten einen Keratokonus aufwiesen. Patient und Methoden Eine 26jährige Patientin entwik-kelte nach 14jähriger Tragezeit harter Kontaktlinsen wegen eines Keratokonus eine…

Schlagworte

Osteogenesis imperfecta Keratokonus Blaue Skleren Hornhauttopographie Acanthamöbenkeratitis Keratoconus Blue sclera Computer-assisted corneal topography keratitis of Acanthamoeba Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde