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Monogenetischer Diabetes: Wie lässt sich die Diagnostik verbessern?

Susanne Meinrenken · Diabetologie und Stoffwechsel · 2022 · Heft 06 · S. 428-429

Dokument
850865
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
Susanne Meinrenken
Ausgabe
Heft 06 / 2022
Jahrgang 17
Seiten
428-429
Erschienen: 2022-12-01 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Bis zu 6% der jungen Patienten mit Diabetes mellitus leiden an einer monogenetischen Variante. Ursache ist jeweils ein mit hoher Penetranz vererbtes einzelnes Gen, das meist zu MODY (Maturity-onset diabetes of the Young), neonatalem Diabetes oder Diabetes-Syndromen führt. Zwar sind von allen Personen mit Diabetes insgesamt nur 0,4% von dieser Form betroffen, aber diese machen allein in den USA >100.000 Patienten aus. Wegen der phänotypisch sehr ähnlichen Symptomatik der Diabetes-Typen wird die monogenetische Form oft nicht erkannt.

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel