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Ischämische Septumruptur – die Differenzialdiagnose zum Re-Infarkt: ein Anwendungsbeispiel für den präklinischen Ultraschall

Christian Hohmann, Constance Blome, Rico Osteresch · Der Notarzt · 2022 · Heft 06 · S. 324-329

Dokument
850929
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
Christian Hohmann, Constance Blome, Rico Osteresch
Ausgabe
Heft 06 / 2022
Jahrgang 38
Seiten
324-329
Erschienen: 2022-12-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie ischämische Septumruptur ist eine seltene, jedoch gefürchtete Komplikation nach einem Myokardinfarkt. Die folgende Kasuistik demonstriert eine solche Erkrankung als Differenzialdiagnose zum myokardialen Re-Infarkt. Bei verdächtiger Symptomatik konnte schließlich die richtige Diagnose mittels Ultraschall gestellt und eine adäquate Zielklinik ausgewählt werden. Innerklinisch wurde der Defekt mit einem bovinem Perikardpatch versorgt. Nach einem stationären Aufenthalt von 19 Tagen konnte die Patientin ohne größere Residuen nach Hause entlassen werden.

Schlagworte

Ventrikelseptumruptur Myokardinfarkt Re-Infarkt Ultraschall Point of Care Präklinik ventricular septum rupture myocardial infarction prehospital emergency medicine ultrasound POCUS Der Notarzt