CareLit Fachartikel

Abbruch lebensverlängernder MaßnahmenBeschluss des Landgerichts Heilbronn vom 3. September 2003 (1 T 275/03)

Bruns, W.; Andreas, M.; Debong, B. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 4 · S. 319 bis 321

Dokument
85095
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Bruns, W.; Andreas, M.; Debong, B.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
319 bis 321
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Die mit dem medizinischen und medizintechnischen Fort schritt einhergehende Erweiterung des Spektrums der Behandlungsmöglichkeiten findet in aller Regel im Einklang mit den Interessen der Patienten statt. Die moderne Apparatemedizin verfügt jedoch auch über Behandlungsmöglichkeiten, die nicht selten über das von den betroffenen, schwerkranken Patienten gewünschte Maß hinausreichen. Vor diesem Hintergrund wird in Deutschland seit einigen Jahrzehnten diskutiert, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Form Patienten über den Abbruch apparativer lebensverlängernder Maßnahmen entscheiden können.

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG PATIENTEN DEUTSCHLAND LEBEN ZEIT ATMUNG APHASIE SPRACHE ERNÄHRUNG SICHERHEIT KRANKHEIT TOD VERSTÄNDNIS MÜTTER ES BERUFSAUSÜBUNG