CareLit Fachartikel
Minimales Risiko für Sehnenrupturen durch Kirschner-Drähte oder Kanülen
N.N. · Handchirurgie Scan · 2022 · Heft 04 · S. 274-275
Dokument
851219
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei perkutaner Fixierung einer Fraktur mit Kirschner-Drähten passieren diese das Weichteilgewebe, und dabei gelegentlich auch die Strecksehnen der Finger. Ob das die Sehnen aber schädigt, ist bislang unklar. Ähnliches gilt für eine neue Technik, bei der ein Kirschner-Draht mehrfach in einen Knochen eingebracht wird, um diesen für eine anschließende manuelle Osteotomie vorzubereiten.
Schlagworte
Handchirurgie Scan