Psychologische Therapie affektiver und kognitiver Störungen bei Multipler Sklerose
Roßmüller, J. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2005 · Heft 4 · S. 12 bis 17
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wie im ersten Abschnitt des zweiteiligen Aufsatzes zur psychologischer Therapie affektiver und kognitiver Störungen (s. Ergotherapie Rehabilitation 3/2005) ausgeführt, stellt die Diagnose Sklerose (MS) für den Betroffenen aufgrund der unter-: hen Symptomausprägungen, des nicht absehbaren Ver-id der unklaren körperlichen, psychischen und sozialen der Erkrankung eine massive emotionale Belastung dar. sitig ist vor dem Hintergrund der entstehenden kortika-subkortikalen Entmarkungsherde das Auftreten kognitiver en im Verlauf der Erkrankung mit 54-65% bei stationär wie mit 43% bei ambulant versorgten MS-Patienten [6]…