CareLit Fachartikel

Gerinnungsmanagement in der schweren, fortgeschrittenen Niereninsuffizienz

Volker Schettler, Georg Schlieper · Aktuelle Kardiologie · 2022 · Heft 06 · S. 537-542

Dokument
851273
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Volker Schettler, Georg Schlieper
Ausgabe
Heft 06 / 2022
Jahrgang 11
Seiten
537-542
Erschienen: 2022-12-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

ZusammenfassungPatienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CKD) haben ein hohes Risiko für nicht valvuläres Vorhofflimmern (NVAF) und häufig ein höheres Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) aufgrund ihrer Grunderkrankungen wie z. B. Diabetes. Bisher kamen Vitamin-K-Antagonisten (VKA) auch bei diesen Patienten in Deutschland zum Einsatz. VKA haben ein erhöhtes Blutungsrisiko und werden als Risikofaktor für eine Verschlechterung der Nierenfunktion und/oder Gefäßsituation (Athero- und Mediasklerose) von Patienten diskutiert. Aus diesen Gründen und den vorliegenden Studiendaten werden deshalb direkt wirkende or…

Schlagworte

chronische Niereninsuffizienz (CKD) Heparine venöse Thromboembolien (VTE) Vitamin-K-Antagonisten (VKA) direkt wirkende orale Antikoagulanzien (DOAC) nicht valvuläres Vorhofflimmern (NVAF) non-valvular atrial fibrillation (NVAF) venous thromboembolism (VTE) vitamin K antagonists (VKA) direct-acting oral anticoagulants (DOAC) heparins Aktuelle Kardiologie