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MSK – Was können 18F-FDG-PET/MRT, MRT, CT und Szintigrafie bei der Detektion von Knochenmetastasen?

Susanne Krome · Angewandte Nuklearmedizin · 2022 · Heft 04 · S. 247

Dokument
851290
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Angewandte Nuklearmedizin
Autor:innen
Susanne Krome
Ausgabe
Heft 04 / 2022
Jahrgang 45
Seiten
247
Erschienen: 2022-12-01 00:00:00
ISSN
2749-7445

Zusammenfassung

Bei Mammakarzinomen ist das Skelett der häufigste Metastasierungsort. Vom initialen Staging hängt viel ab: Die Krankheitsausbreitung bestimmt maßgeblich das therapeutische Vorgehen, die Prognose und Lebensqualität. Die Skelettevaluierung erfolgt nach den Leitlinien mit der Knochenszintigrafie und der CT. Die Studie zeigt klar: Beide Methoden waren weniger zuverlässig als die 18F-FDG-PET/MRT und die MRT.

Schlagworte

Angewandte Nuklearmedizin