CareLit Fachartikel

Probleme der Kunstlinsenberechnung nach photorefraktiver Keratektomie bei hoher Myopie

Berthold Seitz, Achim Langenbucher, Wolfgang Haigis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2002 · Heft 12 · S. 840-850

Dokument
851499
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Berthold Seitz, Achim Langenbucher, Wolfgang Haigis
Ausgabe
Heft 12 / 2002
Jahrgang 219
Seiten
840-850
Erschienen: 2002-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund und Ziele: Nach keratorefraktiver Myopiekorrektur führt die keratometriebasierte Kunstlinsenberechnung zu einer Hyperopisierung nach Kataraktextraktion in Abhängigkeit von der Höhe der zuvor behandelten Myopie. Das Ziel dieser Übersichtsarbeit ist die akzentuierte Darstellung der Unterschiede verschiedener Lösungsansätze dieses Problems anhand der klinischen Kasuistik einer Patientin mit exzessiver Myopie und einer Literaturübersicht. Patientin und Methoden: Bei einer 50-jährigen Patientin, die sich zur Kataraktoperation am OS vorstellte, war 7 Jahre zuvor extern eine PRK durchgeführt…

Schlagworte

Kunstlinsenfehlbestimmung Hyperopisierung Myopia magna photorefraktive Keratektomie PRK Kataraktextraktion Excimerlaser IOL power miscalculation hyperopization excessive myopia photorefractive keratectomy cataract extraction excimer laser Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde