CareLit Fachartikel

Verfassungsrecht. Zum Behandlungsprimat des niedergelassenen Arztes

Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2005 · Heft 4 · S. 199 bis 202

Dokument
85150
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
199 bis 202
Erschienen: 2005-04-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Dem gesetzlich angeordneten Vorrang der niedergelassenen Vertragsärzte kommt im Lichte des Art. 12 I GG vor dem Hintergrund restriktiver Bedarfsplanung und limitierter Gesamtvergütungen auch drittschützende Wirkung in dem Sinne zu, dass diese Ärzte befugt sind, Krankenhausärzte begünstigende Ermächtigungsentscheidungen gerichtlich anzufechten.

Schlagworte

AERZTLICHE VERSORGUNG RECHTSPRECHUNG KRANKENHAUSÄRZTE ZULASSUNG PRAXIS ZULASSUNGSGREMIEN RADIOLOGIE ES PATIENTEN KRANKENHÄUSER FREIHEIT BERUFSAUSÜBUNG PERSÖNLICHKEIT LEISTUNG RISIKO ZEIT