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Monocyte-chemoattractant-protein–1 (MCP–1) hemmt die Differenzierung von Monozyten in intestinale Makrophagen im dreidimensionalen Sphäroidmodell

TN Spöttl, M Hausmann, M Gunckel, A Dirmeier, J Schölmerich, G Rogler · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
851547
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
TN Spöttl, M Hausmann, M Gunckel, A Dirmeier, J Schölmerich, G Rogler
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

EINFÜHRUNG: Blutmonozyten (MO) in der normalen nicht entzündeten Darmmukosa durchlaufen einen speziellen Differenzierungsprozeß in intestinale Makrophagen (IMAC) mit einem a-reaktiven Phänotyp. Typische Monozyten/Makrophagen (MO/MAC) spezifische Oberflächenantigene wie z.B. die LPS-Rezeptoren (CD14/TLR4) oder Fcγ-Rezeptoren (CD16) sind auf diesen Zellen stark herunterreguliert. Kürzlich konnten wir die Induktion des IMAC-Phänotyps in einem dreidimensionalen Zellkulturmodell (multizelluläres Sphäroidmodell, MCS-Modell) zeigen. Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wird ein Anstieg von pro-entzündlich…

Schlagworte

MCP-1 chronisch entzündliche Darmerkrankungen in vitro Differenzierung intestinale Makrophagen Zeitschrift für Gastroenterologie