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Suramin inhibiert Todesrezeptor-vermittelte Apoptose und fulminantes Leberversagen in Mäusen

ST Eichhorst, A Krueger, S Müerköster, SC Fas, A Golks, U Gruetzner, L Schubert, C Opelz, M Bilzer, AL Gerbes, PH Krammer · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
851570
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
ST Eichhorst, A Krueger, S Müerköster, SC Fas, A Golks, U Gruetzner, L Schubert, C Opelz, M Bilzer, AL Gerbes, PH Krammer
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Suramin ist ein polysulfoniertes Harnstoffderivat und hat breite Anwendung für die Behandlung von Infektionen wie Typanosomiasis, Onchocerca volvulus und HIV sowie als chemotherapeutische Substanz für verschiedene Tumoren gefunden. Die Wirkungsweise der Substanz beruht unter anderem auf der Inhibition von Wachstumsfaktorsignalwegen. Wir untersuchten den Effekt von Suramin auf Apoptosesignalwege. Interessanterweise fanden wir, dass Suramin Apoptose, ausgelöst durch CD95L, TRAIL und TNF, in Hepatom- und Lymphomzelllinien inhibieren kann. Darüberhinaus wird auch Chemotherapie-induzierte Apoptose durch in diesen Zel…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie