CareLit Fachartikel

Stellenwert der radiologischen Bildgebung vor der Resektion von Lebermetastasen aus chirurgischer Sicht unter Berücksichtigung der Kosteneffizienz

S Pepperl, C Gog, W Schwarz, T J Vogl, W.-O Bechstein · Viszeralchirurgie · 2004 · Heft 05 · S. 339-344

Dokument
851617
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
S Pepperl, C Gog, W Schwarz, T J Vogl, W.-O Bechstein
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
339-344
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Resektion von Lebermetastasen stellt einen potenziell kurativen Therapieansatz dar, wenn eine R0-Resektion erreicht werden kann. Dabei hat die bildgebende Diagnostik zum Ziel, die Patienten zu identifizieren, die von einer Resektion profitieren werden und unnötige Laparotomien bei inoperablen Befunden und die dadurch entstehenden Kosten zu reduzieren.Es wurden retrospektiv die Datensätze von 58 Patienten ausgewertet, deren Lebermetastasen im CT oder MRT als resektabel eingestuft wurden. Davon waren 37 (63,7 %) resektabel, ohne dass sich intraoperativ neue Befunde ergaben. In 5 Fällen (8,6 %)…

Schlagworte

Lebermetastasen Bildgebung Kosteneffizienz Liver metastases imaging cost-effectiveness Viszeralchirurgie