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Verbessert die Kombination von primärer Hochfrequenzoszillationsbeatmung und prophylaktischer Surfactantgabe die Prognose extrem kleiner Frühgeborener?

A. Kribs, J. Devenge, C. Hünseler, B. Roth · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 05 · S. 190-196

Dokument
851641
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
A. Kribs, J. Devenge, C. Hünseler, B. Roth
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 208
Seiten
190-196
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Obwohl tierexperimentelle Untersuchungen einen Vorteil der Hochfrequenzoszillationsbeatmung (HFOV) gegenüber der konventionellen Beatmung (CMV) in der Therapie des Atemnotsyndroms des kleinen Frühgeborenen möglich erscheinen lassen, sind die Ergebnisse vorliegender klinischer Studien nach wie vor heterogen. Wir stellen eine retrospektive Analyse der an unserem Zentrum mit HFOV erzielten Therapieergebnisse vor, um deren Wertigkeit im Vergleich zur konventionellen Beatmung zu evaluieren. PATIENTEN UND METHODIK: Im Beobachtungszeitraum erhielten alle Frühgeborenen mit…

Schlagworte

Frühe Surfactantgabe primäre Hochfrequenzoszillationsbeatmung extreme Frühgeburtlichkeit neonatales Outcome Early surfactant primary high frequency oscillation ventilation extreme prematurity neonatal outcome Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie