Humane neurale Stammzellen des Mittelhirns kompensieren motorische Defizite im unilateralen 6-OHDA-Modell
S Schwarz, J Wittlinger, A Storch, R Schober, D Winkler, J Schwarz · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Der Ersatz der dopaminergen Neurone durch exogenes Gewebe bleibt eine vielversprechende Therapiestrategie für Patienten mit Morbus Parkinson. Primäres fetales Mittelhirngewebe ist einerseits kaum verfügbar und andererseits mit variablen Ergebnissen behaftet. Es besteht die Hoffnung, dass andere homogenere Gewebe mit ausreichender Verfügbarkeit bessere Erfolge nach restaurativer Therapie von Patienten mit Morbus Parkinson bewirken können. Neurale Stammzellen des embryonalen oder fetalen Mittelhirns stellen die bisher einzig verfügbare erneuerbare Quelle humaner dopaminerger Neurone dar. Ziel unseres…