CareLit Fachartikel

Eine vierwöchige Immobilisation der betroffenen Hand führt zu einer Abnahme der kortikalen Negativierung vor Bewegungsbeginn: Eine EEG-Studie an Patienten mit Schreibkrampf

KE Zeuner, I Holler, F Kopper, A Knutzen, M Hallett, G Deuschl, HR Siebner · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
851675
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
KE Zeuner, I Holler, F Kopper, A Knutzen, M Hallett, G Deuschl, HR Siebner
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Bei Patienten mit Musiker- und Schreibkrampf wurde eine anhaltende Besserung der dystonen Symptome nach therapeutischer Immobilisation beschrieben (Priori et al. Neurology 2001;57:405–9). Die Wirkweise der therapeutischen Immobilisation ist bislang ungeklärt. Ziel dieser Untersuchung war es, die Auswirkungen einer therapeutischen Immobilisation auf die funktionelle Aktivierung des frontalen motorischen Kortex vor Bewegungsbeginn mithilfe der Elektroenzephalographie (EEG) zu untersuchen. Methode: Sechs rechtshändige Patienten mit Schreibkrampf nahmen an der EEG-Studie teil. Vor und nach vierwöchiger…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie