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Dopplersonographische Blutflussmessungen im fetalen arteriellen Gefäßsystem: Macht eine routinemäßige Anwendung der Methode bei Terminüberschreitung Sinn?

A Falkert, B Seelbach-Göbel, K Dittmann, M Büchner · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2004 · Heft 09

Dokument
851711
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
A Falkert, B Seelbach-Göbel, K Dittmann, M Büchner
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-27 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Die adäquate Überwachung von Schwangerschaften mit Terminüberschreitung stellt eine wichtige Aufgabe der modernen Geburtsmedizin dar. Veränderte Blutflussparameter im fetalen Gefäßsystem wurden bereits in mehreren Studien als mögliche Frühindikatoren einer beginnenden plazentaren Dysfunktion identifiziert. Inwieweit die Dopplersonographie bei Terminüberschreitung angewendet werden sollte, ist noch immer Gegenstand kontroverser Diskussionen Methode: 57 unauffällige Einlingsschwangerschaften mit sonographisch gesichertem Entbindungstermin wurden nach Überschreitung des Geburtstermins einer ausführ…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound