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Die Anwendung des Minimum Mode im dreidimensionalen Ultraschall (3D) – Möglichkeiten der Anwendung in der pränatalen Diagnostik

KS Heling, R Chaoui · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2004 · Heft 09

Dokument
851716
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
KS Heling, R Chaoui
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-27 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Der Minimum Mode erlaubt in der Transparenzdarstellung die Darstellung von Organen mit einer niedrigen Echogenität, wie flüssigkeitsgefüllten Hohlorganen (Magen, Harnblase, Niere, Hirnventrikel) und Gefäßen (Herz, Aorta). Ziel der vorliegenden Studie war eine Analyse der Anwendungsmöglichkeiten dieser Technik bei Feten mit verschiedenen Fehlbildungen. Methode: 23 Feten mit verschiedenen Fehlbildungen (Herz, Magen, Niere, Gehirn) wurden mit einem Voluson 730 Expert System untersucht und ein 3D-Volumen aufgezeichnet. Es wurde ein postprocessing Minimum 3D Rendering Analyse der Datensätze an einer…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound