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Lohnsteuerpflicht für Austrittszahlungen aus Umlagekassen des öffentlichen Dienstes?

Höfer, R.; Küpper, P. · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2005 · Heft 4 · S. 181 bis 185

Dokument
85172
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Höfer, R.; Küpper, P.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 19
Seiten
181 bis 185
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren stellen die umlagenfinanzierte Versorgung der Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes dar. Anschließend gehen sie der Frage nach, ob die Zahlung des Austrittspreises (Gegenwert, Ausgleichsbetrag) Lohnsteuerpflichten auslösen kann. Es wird deutlich, dass die Zahlung des Gegenwertes durch den Arbeitgeber an die öffentliche Zusatzversorgungskasse dem Arbeitnehmer keinen wirtschaftlichen Vorteil verschafft.

Schlagworte

BEITRAEGE VERSICHERUNG LEBENSERWARTUNG ZEIT KRANKENHÄUSER RECHTSPRECHUNG ES RUHESTAND HÖHE FINANZVERWALTUNG PRAXIS MUT ROLLE ARBEIT RENTEN VERSICHERUNGSLEISTUNGEN