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BUDDA-SYNDROM/Hmam Budda

Tzeggai Berhe · Psychiatrische Praxis · 2005 · Heft 02 · S. 93-98

Dokument
851756
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Tzeggai Berhe
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
93-98
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hmam Budda ist eine der häufigsten „kulturspezifischen Symptompräsentationen” bei den Tigrignas, der größten ethnischen Volksgruppe in Eritrea. Nach der konventionellen Auffassung der Tigrignas ist Budda eine weibliche oder männliche Person, die eine übernatürliche Gabe oder Fähigkeit geerbt oder erworben hat, vom menschlichen Körper und/oder der Seele Besitz zu ergreifen. Psychische Störungen, die eng mit Besessenheitsphänomenen einhergehen, werden in besonderem Maße Buddas zugeschrieben. Die Fallstudie stellt die erste systematische Beschreibung von Hmam Budda anhand einer Vignette vor, die nac…

Schlagworte

Psychiatrische Praxis