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Subclinical Rhythmic Electrographic Discharges of Adults (SREDA): Charakterisierung und differenzialdiagnostische Überlegungen bei fünf Epilepsiepatienten

M. Hoppe, A. Ebner · Klinische Neurophysiologie · 2005 · Heft 01 · S. 14-19

Dokument
851765
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M. Hoppe, A. Ebner
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 36
Seiten
14-19
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir stellen fünf Patienten unseres Epilepsiezentrums vor, bei denen ein seltenes EEG-Muster - subclinical rhythmic electrographic discharges of adults (SREDA) - diagnostiziert wurde. Dieses Muster wird zu den benignen Varianten mit unsicherer klinischer Bedeutung gerechnet, die morphologisch epilepsietypischen Potenzialen ähneln. Es handelt sich um eine scharf konturierte, rhythmische Theta-Aktivität, die bilateral-symmetrisch mit temporoparietalem Schwerpunkt auftritt. Charakteristischerweise finden sich selbst bei länger anhaltenden Paroxysmen keinerlei objektive oder subjektive klinische Sympt…

Schlagworte

SREDA subclinical rhythmic electrographic discharges of adults unusual variants epilepsy Klinische Neurophysiologie