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Chirurgische Händedesinfektion mit einem propanolischen Händedesinfektionsmittel: Äquivalenz kürzerer Einwirkzeiten

Kampf, G.; ostermeyer, C.; Heeg, P. · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2005 · Heft 4 · S. 51 bis 55

Dokument
85185
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Kampf, G.; ostermeyer, C.; Heeg, P.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 27
Seiten
51 bis 55
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Ziel dieser Studie war die Bestimmung der Wirksamkeit eines propanolischen Einreibepräparates zur Händedesinfektion bei einer Anwendungsdauer von weniger als 3 Minuten. Der bakterielle Vorwert wurde an den Fingerkuppen ermittelt (prEN 12791). Die Versuchspersonen behandelten ihre Hände 3 Minuten lang mit dem Referenzverfahren (n-Propanol, 60%) oder dem Produkt (Crossover-Design). Das propanolische Präparat wurde 3, 2, 1, 5 und 1 Minuten lang angewendet, vier weitere Präparate jeweils für 1 Minute. Nachwerte wurden von einer Hand genommen (Sofortwirkung), der anderen Hand wurde 3 Stunden lang ein Handschuh angezo…

Schlagworte

INFEKTIONSPRAEVENTION AINS CHEMIE HYGIENE MIKROBIOLOGIE VERSUCHSPERSONEN HAND CANDIDA DERMATITIS GESCHICHTE ETHANOL WASSER EUROPA KINETIK 2-PROPANOL 1-PROPANOL