CareLit Fachartikel

Klinik und Therapie der septisch-embolischen Herdenzephalitis

Lukas Cepek, Erik Bahn, Hilmar Prange · psychoneuro · 2004 · Heft 12 · S. 667-671

Dokument
851897
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Lukas Cepek, Erik Bahn, Hilmar Prange
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 30
Seiten
667-671
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der septisch-embolischen Herdenzephalitis (SEH) handelt es sich um ein Krankheitsbild, das sich auf dem Boden eines septischen Allgemeingeschehens entwickelt. Die SEH entsteht in der Regel als Folgekrankheit der bakteriellen Endokarditis. Der noxiöse Prozess besteht in der ischämischen Infarzierung und gleichzeitigen bakteriellen Infektion von vorzugsweise supratentoriellen Hirnstrukturen. Bei der septisch-embolischen Herdenzephalitis dominieren von Anfang an fokale Ausfälle. Die Diagnostik erfolgt vor allem durch die Echokardiographie (transthorakal und transösophageal), Aufdeckung sonstiger…

Schlagworte

septic-embolic encephalitis endocarditis pathophysiology neuroimaging cerebrospinal fluid Ceftriaxon Diagnostik Boden Infektion psychoneuro