Prävention der Präeklampsie
T. Fischer, S. Pildner von Steinburg, F. Diedrich, P. Neumaier-Wagner, S. Paepke, V. R. Jacobs, K. T. Schneider · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 02 · S. 83-90
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Präeklampsie zeichnet sich durch eine hohe fetale und maternale Morbidität und Mortalität aus und ist in hohem Maße für die Frühgeburtlichkeit verantwortlich. Trotz der klinischen Bedeutung konnten die pathophysiologischen Mechanismen bis heute nicht abschließend geklärt werden. Demzufolge sind auch kausale bzw. präventive Therapiestrategien nicht ausreichend bekannt. Eine zufriedenstellende Erfahrung in der Prävention einer Präeklampsie liegt bisher nur für die Anwendung von Acetylsalicylsäure (ASS) in Risikokollektiven vor. ASS greift direkt in die Dysbalance des vasodilatierenden Prostazyk…