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Fulminante Pneumokokkensepsis bei einem 13 Monate alten Kleinkind mit angeborener familiärer Asplenie

H. D. Hummler, F. Pohlandt, A. Essig · Klinische Pädiatrie · 2005 · Heft 05 · S. 274-275

Dokument
851914
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
H. D. Hummler, F. Pohlandt, A. Essig
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 217
Seiten
274-275
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Asplenie begünstigt fulminant verlaufende Infektionen, vor allem mit kapseltragenden Bakterien. Eine (bis zum Tode unbekannte) angeborene, familiäre Asplenie führte bei einem 13 Monate alten Kleinkind zu einem tödlichen Verlauf einer Pneumokokkensepsis. Eine generelle Impfung aller Säuglinge mit dem inzwischen verfügbaren Pneumokokken-Konjugatimpfstoff könnte das Erkrankungsrisiko invasiver Pneumokokkeninfektionen, die bei Asplenie durch eine hohe Mortalität gekennzeichnet sind, deutlich reduzieren.

Schlagworte

Pneumokokken Sepsis Asplenie Pneumococcus asplenia Bakterien Klinische Pädiatrie