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Postoperative Hypokalzämie bei Morbus Basedow - worin liegt das spezifisch erhöhte Risiko?

P. E. Goretzki, I. Zander, P. Pohl, B. J. Lammers, H. Böhner, K. Schwarz, M. Grußendorf · Viszeralchirurgie · 2005 · Heft 03 · S. 200-206

Dokument
851924
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
P. E. Goretzki, I. Zander, P. Pohl, B. J. Lammers, H. Böhner, K. Schwarz, M. Grußendorf
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
200-206
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Subtile Operationstechnik und Erfahrung auf dem Gebiet der ausgedehnten Schilddrüsenresektion haben die Komplikationsraten in den letzten Jahren gesenkt. Dies betrifft nicht die früh-postoperative Hypokalzämie mit entsprechenden klinischen Symptomen. PATIENTEN UND METHODE: In einer prospektiven Untersuchung von 21 Patienten mit Morbus Basedow und 41 Patienten mit Struma und Euthyreose führten wir eine perioperative Kontrolle des Serum-Kalzium- und Parathormonstoffwechsels sowie des Knochenstoffwechsels durch. Alle Patienten wurden subtotal (Restmenge < 3 g; n = 41) oder total (n = 21)…

Schlagworte

postoperativer Hypoparathyreoidismus Morbus Basedow ausgedehnte Schilddrüsenresektion postoperativ hypoparathyroidism Graves' disease extensive thyroid resection Morbus Basedow Versus Struma Euthyreose Resektion Hypokalzämie Früh-Postoperative Knochenstoffwechsels Hypoparathyreoidismus