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Latente Schilddrüsenfunktionsstörungen: Hypothyreose - TSH-Referenzbereiche

G. Brabant, G. Kahaly · Der Nuklearmediziner · 2005 · Heft 02 · S. 86-88

Dokument
851936
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
G. Brabant, G. Kahaly
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 28
Seiten
86-88
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung In jüngster Zeit ist eine intensive Diskussion über die Festlegung der oberen Grenze des TSH-Referenzbereichs in Gang gekommen, nach der dieses „cut-off” niedriger als bisher bei etwa 4,0 mU/l anzusetzen ist. Die TSH-Werte hängen jedoch von einer Reihe von Einflussfaktoren ab (wie z. B. schweren Allgemeinerkrankungen, ernährungsabhängigen Faktoren oder Medikamenten, wie vor allem Iod, das passager TSH-Spiegel erhöhen kann). Es liegen zwei aktuelle Populationsstudien aus den USA und aus Deutschland an Gesunden vor, nach denen die obere Grenze die TSH-Referenzbereichs bei etwa 2,5 mU/l anzusetzen i…

Schlagworte

Serum-TSH Referenzbereiche latente Hypothyreose Nutzen/Risiko der Levothyroxinsubstitution reference ranges subclinical hypothyroidism benefit/risk of levothyroxine substitution Deutschland Der Nuklearmediziner