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Neue Osteosyntheseverfahren bei distalen Femurfrakturen

M. Schütz, M. Schäfer, H. Bail, K. Wenda, N. Haas · Zentralblatt für Chirurgie · 2005 · Heft 04 · S. 307-313

Dokument
851937
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
M. Schütz, M. Schäfer, H. Bail, K. Wenda, N. Haas
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
307-313
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Therapie der distalen Femurfraktur war lange Zeit mit einer hohen Rate an Komplikationen behaftet. Trotz Verbesserung der Implantate und Techniken waren die Plattenosteosynthese und die Marknagelosteosynthese mit erheblichen Raten an Infektionen, Pseudarthrosen und Fehlstellungen behaftet. Die Beachtung der Weichteilsituation durch „biologische” Osteosynthesen und minimalinvasive Zugänge verringerte die Komplikationsraten. Aus diesen Überlegungen heraus entstanden ein winkelstabiles Implantat, das LISS-DF (Less Invasive Stabilization System - Distal Femur) sowie die retrograde Verriegelungsna…

Schlagworte

LISS DFN distale Femurfraktur retrograde Verriegelungsnagelung minimalinvasive Chirurgie Fixateur intern distal femoral fractures retrograde intramedullary nailing minimally invasive plate osteosynthesis (MIPO) internal fixator Behaftet Osteosyntheseverfahren Distalen Femurfrakturen Zusammenfassung Therapie