Anwendungen der transthorakalen 3D-Echokardiographie bei angeborenen Herzerkrankungen
A. Esmaeili, R. Höhn, C. K. Bastanier, R. Hofstetter · Klinische Pädiatrie · 2006 · Heft 05 · S. 278-282
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die 3D-Echokardiographie wurde bei 112 Patienten mit einem Matrix Array-Schallkopf durchgeführt. Bei 98 Patienten (87,5 %) konnten qualitativ verwertbare 3D-Akquisitionen erzeugt werden. Die mittlere Untersuchungsdauer betrug 5,5 Minuten. Sowohl bei Klappenvitien und Scheidewanddefekten als auch bei komplexen zyanotischen Vitien kann dieses Verfahren zur besseren morphologischen Beurteilung auch im Kindesalter herangezogen werden. Wir schlussfolgern, dass sich diese Methode ergänzend zur konventionellen 2D-Darstellung als eine hilfreiche diagnostische Methode erweist.