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Knochendichte bei postmenopausalen Frauen mit proximaler Femurfraktur

M. Schnabel, G. Eser, V. Ziller, D. Mann, E. Mann, P. Hadji · Zentralblatt für Chirurgie · 2005 · Heft 05 · S. 469-475

Dokument
851944
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
M. Schnabel, G. Eser, V. Ziller, D. Mann, E. Mann, P. Hadji
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
469-475
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Osteoporose ist eine der häufigsten und teuersten Volkskrankheiten in Deutschland. Es besteht ein deutliche Unterversorgung in Bezug auf diagnostische und therapeutische Maßnahmen. Durch Anamneseerhebung, körperliche und Laboruntersuchungen sowie den Einsatz einfach anzuwendender und kostengünstiger Messverfahren können betroffene frakturgefährdete Menschen identifiziert und wirkungsvoll präventiv therapiert werden. Neben der DXA-Methode als „Goldstandand” steht mit der quantitativen Ultrasonometrie (QUS) ein viel versprechendes und kostengünstiges Verfahren zur Verfügung. FRAGESTELLUNG: Ziel der…

Schlagworte

Osteoporose quantitative Ultrasonometrie DXA proximale Femurfraktur osteoporosis quantitative ultrasonometry bone mineral density proximal femoral fracture Deutschland Diagnostik Zentralblatt für Chirurgie