Milzruptur bei Myokardinfarkt nach Gabe von GP IIb-IIIa-Antagonisten
C Feldmann, H J Deutsch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2005 · Heft 01/02 · S. 29-30
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Eine 61jährige Patientin mit Myokardinfarkt wurde notfallmäßig auf die Intensivstation aufgenommen. Die bisherige Anamnese war blande, keine Medikamenteneinnahme. Die Patientin war unter konservativer Therapie mit Herapin, ASS und Clopidrogel kreislaufstabil, aber nicht beschwerdefrei. UNTERSUCHUNGEN: Im EKG zeigten sich infarkttypische Veränderungen und echokardiographisch eine eingeschränkte Pumpfunktion. Die Laborparameter des Routinelabors waren unauffällig, bis auf ein Troponin I von 1,08 µg/l. DIAGNOSE, THERAPIE UND VERLAUF: Es wurde die Diagnose eines akuten…