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Die Bedeutung der histologischen Stufenschnitte in der Diagnostik der Endometriose

O. Buchweitz, A. Staebler, S. Müller, P. Wülfing, L. Kiesel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 05 · S. 488-493

Dokument
851957
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
O. Buchweitz, A. Staebler, S. Müller, P. Wülfing, L. Kiesel
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
488-493
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Vor dem Hintergrund einer sehr variablen histologischen Nachweisrate von 18 - 100 % wird die Diagnose Endometriose häufig ohne ein histologisches Korrelat gestellt. Ziel dieser Studie war die Beurteilung des Ausmaßes diagnostischen Zugewinnes durch feingewebliche Stufenschnitte in Korrelation zu der Morphologie der Endometrioseherde und der Anzahl der gewählten Stufenschnitte. Entsprechende Empfehlungen liegen in der Literatur nicht vor. MATERIAL UND METHODIK: Bei 100 konsekutiven Patientinnen mit Endometriose-typischen Beschwerden wurden 242 Endometriose-suspekte Läsionen und 68 K…

Schlagworte

Endometriose Diagnostik histologische Nachweisrate Stufenschnitte Endometriosis diagnosis histological detection rate step sections Beurteilung Geburtshilfe und Frauenheilkunde