Übergangsstrategien (Transition) für junge Erwachsene mit juvenilen rheumatischen Erkrankungen am Beispiel Garmisch-Partenkirchen
R Häfner, H Michels · Aktuelle Rheumatologie · 2005 · Heft 03 · S. 172-175
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Juvenile rheumatische Erkrankungen können häufig noch im Kindes- und Jugendalter zur Ruhe gebracht werden. Die eher kleine Zahl junger Rheumatiker, die eine Weiterbetreuung in der Erwachsenenrheumatologie benötigen, fordern ein entsprechendes Konzept für die Transition. Dabei müssen sowohl die Besonderheiten der juvenilen Erkrankungen als auch die soziale Situation der Patienten beachtet werden. Neben der adäquaten medizinischen und physiotherapeutischen Betreuung müssen erfahrene Sozialpädagogen die Patienten auf ihre berufliche Integration und eine neue Lebensführung vorbereiten. Die Transition…